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Krebs News 
Willkommen auf Krebserkrankung.com! 
Krebserkrankung.com liefert viele Antworten zum Thema "Krebserkrankungen":
- Wie entsteht Krebs?
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- Wie kann man sich vor Krebs schützen?
- Gibt es Impfungen gegen Krebs?
Diagnose Brustkrebs 
Es gibt wohl kaum eine Krankheit die bei Frauen so sehr gefürchtet ist wie der Brustkrebs, jede 10 Frau erhält einmal in ihrem Leben die Diagnose Brustkrebs. Diese Krebsart kann auch bei Männern vorkommen aber nur jeder hundertste Fall betrifft einen Mann.
In der Fachsprache wird er als Mammakarzinom bezeichnet, die Ursachen liegen wie bei den meisten anderen Krebsarten weitgehend im Dunkeln. Es kommen genetische Ursachen genauso in Frage wie Umwelteinflüsse oder hormonelle Faktoren.
Für jede Frau ist es sehr wichtig sich regelmäßig selbst zu untersuchen, denn fast jeder Knoten in der Brust wird von den Frauen selbst ertastet und erst dann einem Arzt vorgeführt. Die Techniken zur Selbstuntersuchung der Brust kann bei vielen Ärzten und Gesundheitsämtern erlernt werden. Diese ersetzt aber keinesfalls die Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt. Jede Frau sollte einmal im Jahr ihren Arzt aufsuchen und sich eingehend untersuchen lassen.
Früher bedeutete die Diagnose Brustkrebs immer den Verlust der betroffenen Brust samt den umliegenden Lymphdrüsen. Heute kann durch eine verbesserte Diagnose ein Tumor sehr viel früher erkannt werden und die Brust kann so in 60-70% aller Fälle erhalten bleiben.
Bei der Behandlung des Karzinoms wird in erster Linie auf die operative Entfernung des Tumors gesetzt. Nach einer OP beginnt der Arzt meist mit einer Chemo- und Hormontherapie um eine weitere Entstehung von Krebszellen zu verhindern. Die Behandlung wird in mehreren Zyklen durchgeführt, beispielsweise insgesamt viermal im Abstand von drei Wochen, oder sechsmal in Abstand von zwei Wochen.
Keine Frau die von Brustkrebs betroffen ist sollte sich allein damit herumschlagen, es gibt mittlerweile in jeder Stadt Selbsthilfegruppen in denen sie Rat und Hilfe finden kann. Denn Brustkrebs bedeutet nicht nur eine Krankheit, es ist ein Kampf den jede Frau ausfechten muss und bei dem es leider auch unter Umständen um Leben und Tod geht.
Darmkrebs 
Eine der häufigsten Krebserkrankungen der westlichen Welt ist der Darmkrebs, auch Kolonkarzinom oder Rektumkarzinom genannt. Neben dem Brustkrebs ist er die häufigste Krebsart bei uns in Europa. Anders als bei Lungen oder Brustkrebs ist es für den Betroffenen selbst kaum zu erkennen oder zu ertasten, dass ein Tumor im Körper wächst. Ob Krebs im Darm entsteht oder nicht liegt nicht nur an den Lebensgewohnheiten sondern oft auch an einer gewissen genetischen Veranlagung. Das tückische an dieser Krebsart ist, dass er oft jahrelang unbemerkt im Darm heranwächst und keinerlei Beschwerden verursacht. Wird der Tumor bei einer Darmspiegelung entdeckt und hat er zu diesem Zeitpunkt noch keine Metastasen also Tochtergeschwulste gebildet, so ist er in über 90% aller Fälle vollständig heilbar.
Beim Darmkrebs spielt die familiäre Veranlagung eine große Rolle. In 30% aller Fälle ist es bereits vorher in der Familie zu einer Krebserkrankung im Darm gekommen. Hat es in der Familie bereits einmal eine derartige Erkrankung gegeben, so steigt das Risiko innerhalb der Blutsverwandten stark an. Hier lohnt es sich die Familiengeschichte genau zu studieren.
Menschen ab dem 50. Lebensjahr sollten sich jedes Jahr auf Darmkrebs testen lassen. Dabei untersucht der Arzt den Enddarm durch Abtasten und entnimmt eine Stuhlprobe um sie auf verstecktes Blut zu untersuchen. Bei einer Darmspiegelung können selbst kleine Wucherungen erkannt werden. Darüberhinaus sollte sich jeder selbst beobachten, denn wer Blut oder Verfärbungen in seinem Stuhl entdeckt oder häufig an Durchfällen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen.
Bei der Behandlung gibt es verschiedene Möglichkeiten den Tumor zu entfernen. Ist die Geschwulst noch klein wir der Bereich des Darmgewebes entfernt. Bei einem größeren Tumor werden der betroffene Darmabschnitt und das umgebende Gewebe bis in den Bauchraum hinein entfernt. Danach erfolgt wie bei anderen Krebserkrankungen meist eine Chemotherapie um noch vorhandene Krebszellen zum Absterben zu bringen.
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